1 Justin ging zusammen mit seiner Mama den Gang des Pflegeheims entlang. Die Absätze ihrer Schuhe klapperten auf dem gefliesten Boden, als sie an einem Zimmer nach dem anderen vorbeigingen. Mama las die Nummern laut vor: „Dreihundertzwanzig, dreihundertzweiundzwanzig. Hier ist es, Nummer dreihundertvierundzwanzig", sagte Mama, als sie an Uropa Justins Zimmer ankamen. Mama schaute Justin an. „Bist du in Ordnung?", fragte sie.
2 Justin zog ein Gesicht. „Jaaa. Es riecht hier nur komisch."
3 „Das kommt von den Desinfektionsmitteln, die hier benutzt werden, damit es sauber bleibt. Du gewöhnst dich in ein paar Minuten daran. Komm, lass uns hineingehen."
4 Justin nickte mit dem Kopf. „Ok."
5 Mama klopfte an der Tür und schob sie dann langsam auf. „Opa?"
6 „Kommt rein", sagte Opa.
7 Mama und Justin gingen ins Zimmer. Drüben am Fenster saß ein gebrechlicher, alter Mann, der ein Fotoalbum auf dem Schoß hielt. Sein Gesicht war sehr traurig.
8 „Hallo Opa", sagte Justin. „Was machst du?"
9 Der alte Mann bedeutete ihnen sich hinzusetzen.
10 „Ich erinnere mich nur gerade, Justin", sagte der Großvater ernst.
11 Justin setzte sich auf einen Stuhl in der Nähe seines Urgroßvaters. „An was erinnerst du dich?"
12 „An den 7. Dezember 1941."
13 „Das war der Tag, an dem Pearl Harbor von den Japanern angegriffen wurde", sagte Justin. „Wir haben gerade in der Schule darüber gesprochen." Er hielt einen Moment inne. „Das war vor so langer Zeit. Opa, warst du dort?"
14 „Ja, das war ich, Justin."
Paragraphs 15 to 41:
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