Sample Gary aus dem Urwald Worksheet
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Gary aus dem Urwald
By Brenda B. Covert
Translation by Karin Kainz
  

1     Gary aus dem Urwald schwang sich von Baum zu Baum. Schlangen schlängelten sich ihm aus dem Weg. Menschenaffen versteckten sich hinter Felsen. Laubfrösche hüpften in die Blumen. Warum versteckten sich die Tiere? Sie hatten Angst vor Gary. Er war ein Rowdy. Jedermann ging ihm aus dem Weg.
 
2     Als Gary ein Baby war, war er kein Rowdy. Er geschah langsam, als er älter wurde. Er bezeichnete sich nicht selbst als Rowdy. Er fühlte sich stark und mutig. Er wollte, dass alle ihn verehrten. Sie sollten Gary erlauben sich vorzudrängeln. Sie sollten ihn mit den besten Spielsachen spielen lassen. Er sollte immer der Erste an den Schaukellianen sein. Er befahl allen, ihn „Gary den Großen" zu nennen. Allen, die seine Regeln nicht befolgten, sollte es Leid tun. Gary brachte sie zum Weinen.
 
3     Kevin und Tia spielten an einer Wasserlache. Die Vögel sangen und die Affen ratschten. Dann hörte der ganze Lärm auf. Die Kinder hörten Blätter rascheln und Lianen zurückschnappen. Oh nein! War das Gary?
 
4     Bevor sie weglaufen konnten, landete Gary vor ihnen. „Hallo Babys", sagte er. „Was macht ihr gerade?"
 
5     „Wir sind keine Babys!", sagte Kevin.
 
6     „Wir spielen mit diesem Ball, den mein Papa gemacht hat", sagte Tia.
 
7     Garys Augen leuchteten auf. „Hey, der sieht schön aus! Gib ihn mir!" Er langte nach Tias Ball.
 
8     „Nein, den kannst du nicht haben!", sagte Tia und versteckte ihn hinter ihrem Rücken.
 
9     Gary trat näher: „Ich habe gesagt, gib ihn her. Gib ihn mir, oder...". Er hielt Tia eine Faust ins Gesicht.

Paragraphs 10 to 19:
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