1 Jennifer winkte ihrer Mama zum Abschied zu und ging ins Tanzstudio. Sie ging den Flur entlang zum Umkleideraum und stellte ihre Tasche ab. Sie griff in die Tasche und zog ihre neuen Steppschuhe heraus. Sie hielt sie hoch und bewunderte das wunderschöne, glänzende, schwarze Leder. Nachdem sie sie angezogen hatte, bemerkte sie, dass sie an einigen Stellen eng waren. Sie hoffte, dass sie sich dehnen würden, wenn sie sie trug. Sie wollte vor der Aufführung zum Nationalen Stepptanztag keine Blase bekommen.
2 Sie probierte ein paar Schritte. „Tippiti, tap, tap, tap", machten ihre Schuhe auf dem gefliesten Boden des Umkleideraums.
3 Mehrere ihrer Klassenkameraden kamen herein, um sich für den Unterricht fertig zu machen.
4 „Hi, Jenny", sagte Marybeth, als sie ihre Tasche auf die Bank stellte.
5 „Hi Marybeth", sagte Jenny. „Wie geht es dir?"
6 „Mir geht es prima. Hey, du hast neue Schuhe! Sie sind hübsch. Sind sie für die Aufführung?", fragte Marybeth, als sie sich auf die Bank setzte.
7 „Ja, Mama ist neulich mit mir einkaufen gegangen. Ich hoffe, dass sie sich bis zur Show dehnen. Sie sind an einigen Stellen etwas eng", sagte Jenny und bewegte ihre Füße über den Boden.
8 Marybeth zog ihre Schuhe aus ihrer Tasche. Sie zog sie an und band die Schleifen. „Ich bin sicher, sie werden passen. Meine Schuhe waren zu Beginn des Jahres neu und sie haben sich ziemlich schnell gedehnt."
9 „Das ist gut zu wissen", sagte Jenny lächelnd und tippte mit ihren Zehen auf den Boden.
10 Ihre Lehrerin, Frau Tanner, kam herein und rief den Mädchen zu: „Zeit für den Unterricht. Wir müssen viel üben für die Show."
Paragraphs 11 to 27:
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